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Veranstaltung Workshop

Geld und künstlerische Praxis: Zwischen Freiheit und finanzieller Sicherheit22.05.2025

Workshop mit Birgit Effinger

Geld ist mehr als nur ein Zahlungsmittel – es ist eine soziale Technologie, die unsere Gesellschaft prägt. Seine Bedeutung verändert sich je nach Epoche: Mal gilt es als Zeichen von Erfolg, mal als essenzielle Notwendigkeit, mal bleibt es unsichtbar. Heute ist Geld für Künstler*innen eine Realität, die den Alltag mitgestaltet.

15.05.2025

14:00-17:00 Uhr

Workshop

Raum A1.08

weißensee kunsthochschule berlin

Was dich erwartet

In diesem Workshop erkunden wir das Spannungsfeld zwischen künstlerischer Unabhängigkeit und wirtschaftlicher Stabilität:

  • Kunst & Ökonomie: Wie setzen sich Künstler*innen mit Geld auseinander? Wir betrachten Werke, die das Thema Geld künstlerisch reflektieren.
  • Geld & Selbstständigkeit: Welche Strategien helfen, in finanziell unsicheren Phasen handlungsfähig zu bleiben und sich eine langfristige Existenz als Künstler*in aufzubauen?
  • Praktische Ansätze: Wie lassen sich künstlerische Perspektiven mit einem bewussten Umgang mit Geld verbinden?
  • Wichtig: Dieser Workshop ist keine Finanzberatung, sondern eine Reflexion über nachhaltige Strategien für die Selbstständigkeit in der Kunst.
Foto: Birgit Effinger | Workshop „Geld”, März 2025
Foto: Constantin Ranke | Vortrag Birgit Effinger, Frauenkunstbüro NRW 

Über Birgit Effinger

Birgit Effinger ist Kunstwissenschaftlerin und unterstützt Künstlerinnen, Gestalterinnen und Filmemacher*innen beim Auf- und Ausbau ihrer künstlerischen Laufbahn. Sie vermittelt an verschiedenen europäischen Kunsthochschulen berufspraktisches Wissen und berufliche Standards und bietet so Navigationshilfe im künstlerischen Berufsfeld. Sie engagiert sich im Bereich Weiterbildungsmanagement und hat im Laufe ihrer Tätigkeiten als Mentorin, Projektleiterin des Goldrausch Künstlerinnenprojekts und Lehrende ein breites Methodenrepertoire entwickelt. Sie leitet seit 2024 FORM IT, ein Programm für selbstorganisierte, experimentelle Lehre an der weißensee kunsthochschule berlin.

Weitere Beiträge

  • FORM IT besucht die filmArche vor Ort24.04.2025
    Im April 2025 besuchen wir die selbstorganisierte Filmschule FilmArche in Berlin-Neukölln, die seit 2002 als Verein besteht. Besonders interessiert uns die studentische Selbstorganisation des Lehrprogramms, da sie direkt zu FORM IT passt. Schließt Euch gerne an.
  • Geld und künstlerische Praxis: Zwischen Freiheit und finanzieller Sicherheit22.05.2025
    Wie beeinflusst Geld die Kunst – und umgekehrt? Dieser Workshop erkundet das Spannungsfeld zwischen künstlerischer Unabhängigkeit und finanzieller Stabilität. Mit kreativen Ansätzen reflektieren wir Strategien für eine nachhaltige Selbstständigkeit in der Kunst.
  • Hybride Karrieren: Die Balance zwischen kreativer Arbeit und einem zweiten Beruf15.05.2025
    Viele Künstler_innen arbeiten nebenbei – doch muss das ein Kompromiss sein? Dieser Workshop erkundet, wie eine hybride Karriere finanzielle Stabilität schafft und kreative Impulse liefert. Wir beleuchten Herausforderungen, räumen mit Mythen auf und lassen uns von inspirierenden Vorbildern wie Marcel Duchamp und Ruth Wolf Rehfeldt inspirieren. Ein Angebot für Studierende, Künstlerinnen und Designer*innen aller Fachrichtungen.
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Veranstaltung Workshop

Hybride Karrieren: Die Balance zwischen kreativer Arbeit und einem zweiten Beruf15.05.2025

Workshop mit Birgit Effinger

Für Studierende, Künstler*innen und Designer*innen aller Fachrichtungen, die einen Weg suchen, ihre kreative Arbeit mit finanzieller Sicherheit zu verbinden.

22.05.2025

13:00-17:00 Uhr

Workshop

Raum A1.08

weißensee kunsthochschule berlin

Warum Teilnehmen?

Dieser Workshop zeigt, dass eine hybride Karriere kein Kompromiss sein muss, sondern ein kreatives Lebensmodell mit neuen Perspektiven.

Wusstest du, dass 80 % aller Künstler*innen neben ihrer kreativen Tätigkeit noch einen weiteren Beruf ausüben? Viele träumen davon, allein von ihrer Kunst zu leben – doch finanzielle Unsicherheiten machen das oft schwierig. Eine sogenannte hybride Karriere – die Kombination aus kreativer Arbeit und einem zweiten Standbein – kann nicht nur finanzielle Stabilität schaffen, sondern auch neue Impulse für die eigene Kunst liefern.

Was dich erwartet

  • Finanzielle Sicherheit & Kreativität – Wie der richtige Mix deine künstlerische Arbeit unterstützen kann.
  • Die Realität kreativer Berufe – Herausforderungen und Chancen in den ersten Jahren nach dem Studium.
  • Mythen & Vorurteile – Warum ein zweites Standbein keine Notlösung, sondern eine wertvolle Ergänzung sein kann.
  • Inspirierende Vorbilder – Einblicke in die Lebenswege von Künstler*innen wie Marcel Duchamp und Ruth Wolf Rehfeldt.
Foto: Birgit Effinger | Workshop „Mischkarrieren”, November 2024
Foto: Constantin Ranke | Vortrag Birgit Effinger, Frauenkunstbüro NRW 

Über Birgit Effinger

Birgit Effinger ist Kunstwissenschaftlerin und unterstützt Künstlerinnen, Gestalterinnen und Filmemacher*innen beim Auf- und Ausbau ihrer künstlerischen Laufbahn. Sie vermittelt an verschiedenen europäischen Kunsthochschulen berufspraktisches Wissen und berufliche Standards und bietet so Navigationshilfe im künstlerischen Berufsfeld. Sie engagiert sich im Bereich Weiterbildungsmanagement und hat im Laufe ihrer Tätigkeiten als Mentorin, Projektleiterin des Goldrausch Künstlerinnenprojekts und Lehrende ein breites Methodenrepertoire entwickelt. Sie leitet seit 2024 FORM IT, ein Programm für selbstorganisierte, experimentelle Lehre an der weißensee kunsthochschule berlin.

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    Wie beeinflusst Geld die Kunst – und umgekehrt? Dieser Workshop erkundet das Spannungsfeld zwischen künstlerischer Unabhängigkeit und finanzieller Stabilität. Mit kreativen Ansätzen reflektieren wir Strategien für eine nachhaltige Selbstständigkeit in der Kunst.
  • Hybride Karrieren: Die Balance zwischen kreativer Arbeit und einem zweiten Beruf15.05.2025
    Viele Künstler_innen arbeiten nebenbei – doch muss das ein Kompromiss sein? Dieser Workshop erkundet, wie eine hybride Karriere finanzielle Stabilität schafft und kreative Impulse liefert. Wir beleuchten Herausforderungen, räumen mit Mythen auf und lassen uns von inspirierenden Vorbildern wie Marcel Duchamp und Ruth Wolf Rehfeldt inspirieren. Ein Angebot für Studierende, Künstlerinnen und Designer*innen aller Fachrichtungen.
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Projekt Veranstaltung Workshop

Queer Utoping – Projektseminar für sich queer positionierende Studierendeab 29.04.2025, jeden Dienstag

Projektseminar mit Sandra Stark

Das Seminar bietet Menschen, die sich als queer positionieren einen Austausch über ihre Erfahrungen mit Lernen und Lernräumen (an der Hochschule). Für das Projektseminar können 2 ECTS-Punkte in Theorie und Geschichte erworben werden.

ab 29.04.2024, jeweils dienstags

16:00-18:00 Uhr

Projektseminar für alle Fachgebiete und Stufen

Aula

weißensee kunsthochschule berlin

Ausgehend von persönlichen Alltagserfahrungen

nutzen wir das Konzept Utopie, um in einen kritischen Austausch über gegenwärtige Lernbedingungen und -räume zu kommen. Traditionelle Vorstellungen von Utopien orientieren sich oft an einer perfekten, statischen Gesellschaft, die sich wenig mit Komplexitäten und Widersprüchen unterschiedlicher Realitäten auseinandersetzt. In diesem Seminar gehen wir von einem dynamischen Verständnis von Utopie aus, das Vielfalt, Verflechtungen und das Potenzial für Fluidität und Veränderung berücksichtigt. Wir betrachten Utopie nicht als festes Ziel, sondern als vielfältige Prozesse des Werdens und eine Form des Gegenlernens, um dominanten Annahmen über Identität, Wissen und Macht entgegenzuwirken.

Wir arbeiten relational und dialogisch, und nutzen Tanz und somatische Praktiken als Werkzeuge zum Denken, Spüren und Verändern sozialer Strukturen.

Foto: Sandra Stark | Material Projektseminar „Queer Utoping“
Foto: Sandra Stark | Material Projektseminar „Queer Utoping“

Über Sandra Stark

Ich bin weiß, habe einen Schweizer Pass, bevorzuge keine Pronomen und definiere mich als nicht-binär und queer. Ich bin größtenteils able-bodied, in Arbeiter*innenkreisen aufgewachsen und bewege mich inzwischen oft in akademischen Kontexten. Ich verstehe Körper als Orte der Transformation in ihrer Fähigkeit, Räume und Beziehungen herzustellen und zu verändern. Mein  Interesse gilt der Verbindung von Tanz, Choreografie und somatischer Praxis mit Formen der Visuellen Kommunikation um mich mit alltäglichen, verkörperten Erfahrungen von Machtbeziehungen zu beschäftigen und alternative Formen des (Zusammen)Seins zu üben und zu materialisieren.

Weitere Beiträge

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    Viele Künstler_innen arbeiten nebenbei – doch muss das ein Kompromiss sein? Dieser Workshop erkundet, wie eine hybride Karriere finanzielle Stabilität schafft und kreative Impulse liefert. Wir beleuchten Herausforderungen, räumen mit Mythen auf und lassen uns von inspirierenden Vorbildern wie Marcel Duchamp und Ruth Wolf Rehfeldt inspirieren. Ein Angebot für Studierende, Künstlerinnen und Designer*innen aller Fachrichtungen.
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Projekt Veranstaltung Workshop

Learning by Doing: Erfahrungsbasiertes Lernen in Kunst- und Designprojekten
ab 17.04.2025, jeden Donnerstag

FORM IT Praxismodul mit Can Mileva Rastovic

Für Studierende und Personen aller Fachgebiete, die ihre künstlerisch-gestalterischen Fähigkeiten durch praktischen Projektumsetzung vertiefen und Einblicke in die dynamische Berliner Kulturlandschaft gewinnen möchten. Neben der beruflichen Orientierung  entwickelt ihr eine eigene künstlerische, oft auch aktivistische Position, die in einen größeren kulturellen und gesellschaftlichen Kontext eingebettet ist. Für das Projektseminar können 2 ECTS-Punkte in Theorie und Geschichte erworben werden.

ab 17.04.2025, jeden zweiten Donnerstag

16:00-18:00 Uhr + individuelle Termine

Projektseminar

hybrid

weißensee kunsthochschule berlin

Was dich erwartet?

Während des Seminars findet regelmäßiges individuelles Mentoring statt, um die eigene Vision und einen individuellen Projektfahrplans zu entwickeln. Die Teilnehmenden konzipieren ein künstlerisches Projekt – spekulativ oder konkret – an den Schnittstellen von Konzept und Recherche, Medium und Kuration, Kulturmanagement und Ressourcen, Raum und Präsentation.

Gemeinsam erarbeiten wir community-basierte Vermittlungsstrategien, um Eure Projekte zugänglich zu machen. Wir hinterfragen Wissenskategorien, Gestaltungsmittel und die persönliche Haltung, um neue Perspektiven in die eigene Arbeit zu integrieren.

 Amaan Hassen | Werkschau FORM IT Praxismodul mit Young Arts Diversity, September 2024
Anna Ntombi Marx | Around-the-table-Performance SOFRA von Canberk Akçal auf der Werkschau FORM IT Praxismodul mit Young Arts Diversity, September 2024

Wie und wo arbeiten?

Wir arbeiten in verschiedenen Formaten: online, in den Räumen der Kunsthochschule, in der neuen Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK), einem wichtigen Ort für zeitgenössische Kunst und gesellschaftspolitische Diskurse sowie im Bruno-Taut-Pavillon am Dammweg 216.

Für die konkreten Projektpräsentation im Rahmen eines Blockseminars ist Materialgeld möglich.

Über Can Mileva Rastovic

Can arbeitet als Kurator*in, Kunstvermittler*in und Jurymitglied an der Schnittstelle zu Antidiskriminierung und Community. Sie hat Architektur und Kulturmanagement studiert und lebt in Berlin. Can kollaboriert mit zahlreichem Künstler*innen, aktivistischen Kollektiven und kulturellen Akteur*innen und arbeitet mit praxisnahen Erfahrungen in der Konzeption und Umsetzung von künstlerischen Projekten und mit Einblicken in institutionelle Prozessen durch Kooperationen mit u.a. Neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK), Kyiv Biennale, Impulse Theater Festival, Depo Istanbul, Fond Soziokultur, Fachbereich Kultur des Bezirksamts Neukölln, Deutsches Institut für Film und Fernsehen.

Illustration: Christopher von Gruben

Weitere Beiträge

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Veranstaltung Workshop

Empowerment Lab für Studierende: Werde Expert*in und teile dein Wissen13.03.2025 + 20.03.2025

Workshops mit Birgit Effinger; danach mit Studierenden

Ob Künstlersozialkasse (KSK), Steuern oder persönliche Entwicklung – unsere Workshops vermitteln dir wertvolle Impulse, praxisnahe Werkzeuge und direkt anwendbare Methoden. Wir unterstützen dich dabei, Herausforderungen selbstbewusst zu meistern und dein Wissen weiterzugeben.

Ein konkretes Beispiel: Drei Studierende erhalten einen intensiven KSK-Crashkurs – inklusive Materialien und allem, was sie brauchen, um ihr Wissen mit anderen zu teilen. So werdet ihr selbst zu Expert*innen!

13.03.2025 + 20.03.2025 (KSK-Workshops)

10:00-13:00 Uhr, mindestens 3 Teilnehmende

Workshopreihe

online oder vor Ort, je nach Vereinbarung

weißensee kunsthochschule berlin

Warum teilnehmen?

Unser Fokus liegt auf nachhaltigen Strategien, damit du langfristig sicher handeln und deine Kolleg*innen unterstützen kannst. Besonders spannend: Solche Expertisen sind aktuell sehr gefragt und können euch für zukünftige Workshopangebote qualifizieren.

Über Birgit Effinger

Birgit Effinger ist Kunstwissenschaftlerin und unterstützt Künstlerinnen, Gestalterinnen und Filmemacher*innen beim Auf- und Ausbau ihrer künstlerischen Laufbahn. Sie vermittelt an verschiedenen europäischen Kunsthochschulen berufspraktisches Wissen und berufliche Standards und bietet so Navigationshilfe im künstlerischen Berufsfeld. Sie engagiert sich im Bereich Weiterbildungsmanagement und hat im Laufe ihrer Tätigkeiten als Mentorin, Projektleiterin des Goldrausch Künstlerinnenprojekts und Lehrende ein breites Methodenrepertoire entwickelt. Sie leitet seit 2024 FORM IT, ein Programm für selbstorganisierte, experimentelle Lehre an der weißensee kunsthochschule berlin.

Foto: Constantin Ranke | Vortrag Birgit Effinger, Frauenkunstbüro NRW 

Weitere Beiträge

  • FORM IT besucht die filmArche vor Ort24.04.2025
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  • Geld und künstlerische Praxis: Zwischen Freiheit und finanzieller Sicherheit22.05.2025
    Wie beeinflusst Geld die Kunst – und umgekehrt? Dieser Workshop erkundet das Spannungsfeld zwischen künstlerischer Unabhängigkeit und finanzieller Stabilität. Mit kreativen Ansätzen reflektieren wir Strategien für eine nachhaltige Selbstständigkeit in der Kunst.
  • Hybride Karrieren: Die Balance zwischen kreativer Arbeit und einem zweiten Beruf15.05.2025
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Veranstaltung Workshop

Gestalter*in DEINES Lebens: Selbstbestimmung und neue Wege30.01.2025

Workshop mit Birgit Effinger

Dieser Workshop richtet sich an alle, die ihre Laufbahn selbstbestimmt gestalten und neue Denk- und Handlungsweisen entwickeln möchten.

30.01.2025

13:30 – 17:00 Uhr

Workshop

Raum A 108, 1 Stock im Verwaltungstrakt

weissensee kunsthochschule berlin

Foto: Birgit Effinger

Wie werden wir zu denen, die wir sind?

Im Workshop erforschen wir, wie gesellschaftliche Normen und persönliche Erfahrungen unsere Identität prägen. Auf Grundlage der Theorien von Michel Foucault, Iris Marion Young und Rosemarie Tong untersuchen wir, wie Normen unser Selbstbild beeinflussen – und wie wir diese Zwänge hinterfragen, überwinden und aktiv neue Lebenswege gestalten können.

Das erwartet dich

  • Einblicke in Foucaults Konzept der „Technologien des Selbst“
  • Analyse von Machtstrukturen und Diskriminierungstheorien nach Iris Marion Young
  • Feministische Perspektiven von Rosemarie Tong auf die Selbstentwicklung
  • Praktische Ansätze für bewusste Lebensgestaltung und persönliche Weiterentwicklung

Warum teilnehmen?

Erhalte Inspiration und konkrete Methoden, um durch Selbstreflexion und gezielte Entscheidungen mehr Freiraum in deinem Leben zu schaffen.

Über Birgit Effinger

Birgit Effinger ist Kunstwissenschaftlerin und unterstützt Künstlerinnen, Gestalterinnen und Filmemacher*innen beim Auf- und Ausbau ihrer künstlerischen Laufbahn. Sie vermittelt an verschiedenen europäischen Kunsthochschulen berufspraktisches Wissen und berufliche Standards und bietet so Navigationshilfe im künstlerischen Berufsfeld. Sie engagiert sich im Bereich Weiterbildungsmanagement und hat im Laufe ihrer Tätigkeiten als Mentorin, Projektleiterin des Goldrausch Künstlerinnenprojekts und Lehrende ein breites Methodenrepertoire entwickelt. Sie leitet seit 2024 FORM IT, ein Programm für selbstorganisierte, experimentelle Lehre an der weißensee kunsthochschule berlin.

Foto: Birgit Effinger | Workshopmaterial

Weitere Beiträge

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  • Geld und künstlerische Praxis: Zwischen Freiheit und finanzieller Sicherheit22.05.2025
    Wie beeinflusst Geld die Kunst – und umgekehrt? Dieser Workshop erkundet das Spannungsfeld zwischen künstlerischer Unabhängigkeit und finanzieller Stabilität. Mit kreativen Ansätzen reflektieren wir Strategien für eine nachhaltige Selbstständigkeit in der Kunst.
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Veranstaltung Workshop

Eigene Wege finden statt Anpassung an den Kunstmarkt24.01.2025

Workshop mit Marta Vovk

Egal, ob du am Anfang deiner Karriere stehst oder bereits Erfahrungen gesammelt hast – hier erhältst du wertvolle Einblicke in die Kunstwelt und persönliche Beratung zu deinen beruflichen Strategien. 

24.01.2025

14:00 – 17:30 Uhr

Workshop

online

weissensee kunsthochschule berlin

Foto Mitkunstzentrale, Juli 2024
Foto: Elisabeth Kitzerow | Mitkunstzentrale, Juli 2024

Was dich erwartet

  • Einführung in die Kunstmärkte: Verschaffe Dir Einblicke in die Strukturen der Kunstmärkte und lerne, dich darin sicher zu bewegen. Du bekommst einen Überblick über die wichtigsten Akteur*innen und Institutionen von Galerien und Sammler*innen bis hin zu Auktionshäusern und deren Netzwerke.
  • Individuelle Strategien: Erarbeite Wege, die zu deinem künstlerischen Ansatz und deinen Werten passen. In einem unterstützenden Raum kannst du deine Außendarstellung und Sichtbarkeit weiterentwickeln, ohne deine persönlichen Bedürfnisse und Überzeugungen zu vernachlässigen. Erfahre mehr über Risiken und Schattenseiten des Kunstmarkts und finde heraus, wie du dich authentisch positionieren kannst.
  • Mentale Stärke und Psychodeukation: Du erhältst Tipps und Strategien, um die Herausforderungen des Künstler*innenlebens erfolgreich zu bewältigen und deine psychische Widerstandskraft zu stärken.Wie gehst du konstruktiv mit Mehrfachbelastungen durch Nebenjobs, familiäre Verpflichtungen und gesundheitlichen Herausforderungen um? Wie meisterst du den Spagat zwischen künstlerischem Idealismus und Marktanforderungen?

Warum mitmachen

Der Workshop gibt einen Einblick, wie du dich im komplexen Kunstmarkt zurechtfindest und deine eigene künstlerische Identität entwickelst. Darüber hinaus bekommst du Anregungen zur Stressbewältigung und zur Stärkung deiner mentalen Widerstandsfähigkeit.

Über Marta Vovk

Marta Vovk ist zeitgenössische Künstler*in, die in Berlin lebt und arbeitet. Sie hat sich auf dem deutschen und internationalen Kunstmarkt erfolgreich etabliert und ist seit dem Wintersemester 2024/2025 Professorin für Bildende Kunst an der Hochschule für Künste im Sozialen in Ottersberg. Mit ihrem umfassenden Verständnis der Kunstmarktstrukturen und ihrer langjährigen Praxiserfahrung, sowie ihre Sensibilität für die Bedürfnisse und Herausforderungen künstlerischer Karrieren bietet sie wertvolle Einblicke für Kunstschaffende, die sich professionell weiterentwickeln möchten.

Kunst - Markt
Foto: Marta Vovk

SO WAR’S

„Eigene Wege finden statt Anpassung an den Kunstmarkt“. Ein Workshopbericht.

Unsere Fragen an Marta Vovk: 

Was sollten die Teilnehmer*innen aus dem Workshop mitnehmen?

Ich wünsche mir, dass die Teilnehmerinnen aufgeklärte, illusionsfreie und autonome Künstler*innenpersönlichkeiten werden. Sie sollten verstehen, dass es wenig bringt, passiv auf den großen Durchbruch zu warten, aber ebenso wenig, sich blind den Regeln des Marktes anzupassen. Ein realistischer Blick auf die oft harten wirtschaftlichen Bedingungen der Kunstbranche ist aus meiner Sicht entscheidend, um selbstbewusst alternative Wege und Modelle zu entwickeln. Dabei geht es nicht darum, neuen Werte zu vermitteln, sondern die bereits bestehenden Werte der Teilnehmer*innen sichtbar zu machen. So können sie an das anknüpfen, was bereits in ihnen verankert ist, und ihren persönlichen Weg finden. Außerdem sollen sie die Bedeutung von Netzwerken erkennen – nicht im klassischen Business-Sinn, sondern als solidarische, unterstützenden Gemeinschaften, die die künstlerische Laufbahn bereichern.

Welche Rolle hatten die Studierenden für die Dynamik des Workshops? 

Der Workshop lebte von der aktiven Mitarbeit der Studierenden – durch persönliche Reflexionen und Gruppenarbeiten. Ihr Engagement war insofern zentral. Mich beeindruckte, wie klar sich viele ihrer eigenen Bedürfnisse bewusst sind: Sie wissen genau, in welchen Bereichen sie sich weiterentwickeln wollen und wo sie Unterstützung brauchen. Es fasziniert mich, wie sensibilisiert junge Menschen heute für Themen der mentalen Gesundheit und wie sie dadurch besser ihre eigenen Grenzen und Ressourcen wahrnehmen. Natürlich ist mir bewusst, dass dieser reflektierte Umgang auch von bestimmten sozialen Privilegien abhängen kann und nicht gleichermaßen für alle gilt.

Das sagen die Teilnehmer*innen:

„Der Workshop hat mir einen realistischen Einblick in die Kunstbranche gegeben. Es war ernüchternd zu hören, dass nur 10 % der Künstler*innen mehr als 50.000 Euro im Jahr verdienen und viele gezwungen sind, sich durch zusätzliche Jobs finanziell abzusichern. Es scheint eine echte Herausforderung zu sein, eine selbstbestimmte Karriere im Kunstbetrieb aufzubauen.“

„Ich habe ein besseres Verständnis dafür entwickelt, wie ich meine eigene Karriere gestalten kann und welche Netzwerke und Organisationen im Kunstbereich existieren.“ – Studierender aus dem Textil- und Flächendesign

„Ich habe gelernt, meine eigenen Kapazitäten und Grenzen ohne Selbstverurteilung zu erkennen.“ – Studierender aus der Visuellen Kommunikation

„Der Workshop hat mir gezeigt, wie wichtig Rituale für die Selbstfürsorge im künstlerischen Alltag sind.“ – Studierender aus der Visuellen Kommunikation

Illustration: Marta Vovk | Workshopmaterial

Weitere Beiträge

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Veranstaltung Workshop

Mischkarrieren und der zweite Beruf16.01.2025

Workshop mit Birgit Effinger

Für Studierende, Künstler*innen und Kreative aller Fachgebiete, die nach Wegen suchen, um eine finanzielle Sicherheit mit ihrer kreativen Tätigkeit zu vereinbaren.

16.01.2025

13:00 – 17:00 Uhr

Workshop

Raum A 108, 1 Stock im Verwaltungstrakt

Weissensee Kunsthochschule Berlin

Wusstest du, dass 80 % aller Künstler*innen einen Zweitjob haben?

Viele  Kreativschaffende träumen davon, ausschließlich von ihrer Arbeit zu leben, aber finanzielle Unsicherheiten machen das oft schwer. Eine sogenannte Mischkarriere – die Kombination aus kreativer Arbeit und einem zweiten Beruf bietet finanzielle Sicherheit und ebenso Chancen zur persönlichen und künstlerischen/gestalterischen Entwicklung.

Warum mitmachen

Der Workshop zeigt, dass eine Mischkarriere nicht nur ein Kompromiss, sondern auch ein kreatives Lebensmodell mit Chancen für berufliche und künstlerische Weiterentwicklung sein kann. 

Was dich erwartet

  • Was ist eine Mischkarriere?
    Wie kann der Mix aus Kreativarbeit und einem zweiten Beruf finanzielle Stabilität schaffen.
  • Die Realität der kreativen Berufe
    Welche Herausforderungen und Chancen bieten die ersten Jahre nach dem Studium undwarum ist ein zweites Standbein oft notwendig?
  • Vorurteile und Chancen von Mischkarrieren
    Auflösung von Mythen: Warum ein Zweitjob keine Notlösung, sondern eine wertvolle Ergänzung sein kann.
  • Einblicke in die Lebensläufe von Künstler*innen mit Mischkarrieren
    Inspiration durch Künstler*innen wie Marcel Duchamp, Barbara Bloom oder Wim Wenders, die erfolgreich Mischkarrieren verfolgt haben.
oto: Birgit Effinger | Pförtnerloge Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Foto: Birgit Effinger

Über Birgit Effinger

Birgit Effinger ist Kunstwissenschaftlerin und unterstützt Künstlerinnen, Gestalterinnen und Filmemacher*innen beim Auf- und Ausbau ihrer künstlerischen Laufbahn. Sie vermittelt an verschiedenen europäischen Kunsthochschulen berufspraktisches Wissen und berufliche Standards und bietet so Navigationshilfe im künstlerischen Berufsfeld. Sie engagiert sich im Bereich Weiterbildungsmanagement und hat im Laufe ihrer Tätigkeiten als Mentorin, Projektleiterin des Goldrausch Künstlerinnenprojekts und Lehrende ein breites Methodenrepertoire entwickelt. Sie leitet seit 2024 FORM IT, ein Programm für selbstorganisierte, experimentelle Lehre an der weißensee kunsthochschule berlin.

Foto: Constantin Ranke | Vortrag Birgit Effinger, Frauenkunstbüro NRW 

SO WAR’S

Einblick in den Workshop „Mischkarrieren und der zweite Beruf“.

Ein Erfahrungsbericht

Der Workshop vereinte eine große Gruppe von Teilnehmer*innen aus verschiedenen Semester und Fachgebieten. Er bot Einblicke in Mischkarrieren von Künstler*innen, die kreative Weise Wege fanden, ihr künstlerisches Schaffen mit ökonomischen Zwängen zu vereinbaren. Beeindruckt haben mich vor allem jene, die sich nahezu komplett von gesellschaftlichen oder finanziellen Erfolgsidealen gelöst haben. Ich fand aber auch die Beispiele von Künstler*innen inspirierend, die Kunst als Saisonarbeit sehen und phasenweise intensiv arbeiten.

„In unserer gemeinsamen Reflexion zeigte sich, dass diese laissez-faire-Haltung vor allem bei männlichen gelesenen Künstlern verbreitet ist. Weibliche gelesene Künstlerinnen hingegen stehen immer noch vor der Herausforderung, ihre künstlerische Praxis mit einem von Care-Arbeit geprägten Alltag zu vereinbaren

Der Workshop hat meine Sicht auf Mischkarrieren grundlegend verändert: Sie fühlen sich für mich nicht mehr wie ein Zeichen des Scheiterns an – im Gegenteil, sie bedeuten eine echte Befreiung. Mir wurde bewusst, wie wichtig es ist, mir immer wieder Raum für Selbstreflexion zu nehmen und mich zu fragen: Warum mache ich das?  So kann ich vermeiden, unbewusste, gesellschaftlich vorgegebene Vorstellungen von Kunst und Erfolg zu reproduzieren.

Der Workshop half mir auch, die engen Grenzen meines bisherigen Denkens zu durchbrechen. Ich habe erkannt: Viele stehen vor ähnlichen Herausforderungen, aber jede*r muss den eigenen Weg finden. Diese Einsicht ist sowohl bereichernd als auch verunsichernd, denn es gibt kein universelles Erfolgsrezept. Andere Lebenswege können als Orientierungshilfe dienen, aber am Ende geht es darum, den eigenen Pfad individuell zu gestalten. Der Workshop war für der erste Schritt in diese Richtung.“ – Studentin der Visuellen Kommunikation im 3. Semester

Foto: Birgit Effinger | Material „Mischkarriere und der zweite Beruf“

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  • FORM IT besucht die filmArche vor Ort24.04.2025
    Im April 2025 besuchen wir die selbstorganisierte Filmschule FilmArche in Berlin-Neukölln, die seit 2002 als Verein besteht. Besonders interessiert uns die studentische Selbstorganisation des Lehrprogramms, da sie direkt zu FORM IT passt. Schließt Euch gerne an.
  • Geld und künstlerische Praxis: Zwischen Freiheit und finanzieller Sicherheit22.05.2025
    Wie beeinflusst Geld die Kunst – und umgekehrt? Dieser Workshop erkundet das Spannungsfeld zwischen künstlerischer Unabhängigkeit und finanzieller Stabilität. Mit kreativen Ansätzen reflektieren wir Strategien für eine nachhaltige Selbstständigkeit in der Kunst.
  • Hybride Karrieren: Die Balance zwischen kreativer Arbeit und einem zweiten Beruf15.05.2025
    Viele Künstler_innen arbeiten nebenbei – doch muss das ein Kompromiss sein? Dieser Workshop erkundet, wie eine hybride Karriere finanzielle Stabilität schafft und kreative Impulse liefert. Wir beleuchten Herausforderungen, räumen mit Mythen auf und lassen uns von inspirierenden Vorbildern wie Marcel Duchamp und Ruth Wolf Rehfeldt inspirieren. Ein Angebot für Studierende, Künstlerinnen und Designer*innen aller Fachrichtungen.
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Veranstaltung Workshop

Ich im System13.12.2024

Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung aus systemischer Sicht. Workshop mit Corina Maria Sammann.

Fragst du dich manchmal: Was habe ich an der Kunsthochschule gelernt? Welche Fähigkeiten habe ich und wie kann ich sie nutzen? Reicht das, um damit zu arbeiten?  Du bekommst wertvolle Einblicke in systemische Ansätze, die dir beim Übergang in die Berufswelt helfen können.

13.12.2024 /14.12.2024

13:00 – 16:00 Uhr

Workshop

Raum T305, Fachgebiet Bühnen- und Kostümbild

weißensee kunsthochschule berlin

Was dich erwartet

Du lernst systemische Methoden kennen, mit denen du deine Stärken erkennen und gezielt für deinen beruflichen Werdegang nutzen kannst. Du lernst Techniken kennen, die dir helfen, deine beruflichen Ziele klarer zu sehen. In den Reflexionsphasen entdeckst du deine persönlichen Stärken und Talente. Visionsarbeit hilft dir, deine Ziele zu konkretisieren, und durch Ressourcenanalyse entdeckst du deine Potentiale. Praktische Techniken wie Impact unterstützen dich dabei, deine Ideen erfolgreich in die Tat umzusetzen. 

Workshop „Ich im System”
Foto: Hannah Sammann | Workshop „Ich im System”, Dezember 2024
Workshop „Ich im System” Bild 2
Foto: Hannah Sammann | Workshop „Ich im System”, Dezember 2024

Warum mitmachen?

  • Du möchtest deine Stärken kennenlernen und gezielt einsetzen 
  • Du suchst Klarheit über deine berufliche Zukunft 
  • Du möchtest erfolgreich in Teams arbeiten

Über Corina Maria Sam

Corina Sammann ist ausgebildete systemische Beraterin und Lehrerin an der Vogelsbergschule in Lauterbach sowie Dozentin an der Julius Maximilians Universität in Würzburg.

Ich im System Bild 3
Foto: Hannah Sammann | Workshop „Ich im System”, Dezember 2024

SO WAR’S

Ein Einblick in den Workshop „Ich im System“

Feedback der Teilnehmer*innen

Der Workshop bot eine geschützte und vertrauensvolle Atmosphäre, die den Teilnehmenden ermöglichte, ihre eigene Rolle aus einer distanzierten, quasi externen Perspektive zu betrachten. Dies förderte nicht nur ein tieferes Verständnis für die eigene Position im beruflichen und persönlichen Kontext, sondern auch einen reflektierten Umgang mit Herausforderungen. Besonders hervorgehoben wurde die Möglichkeit, vermeintliche Unsicherheiten und Schwächen neu zu betrachten – weniger wertend, dafür konstruktiver und lösungsorientierter.

Die offene und wertfreie Gestaltung des Workshops ermöglichte, sich entspannt und ohne Druck mit der beruflichen Zukunft und persönlichen Zielsetzung auseinanderzusetzen. 

Dabei wurde die Bedeutung systemischer Zusammenhänge deutlich. Durch das gezielte Erkennen und Analysieren der eigenen Position im System konnten wertvolle Impulse gewonnen werden, um Überlastung vorzubeugen, Prioritäten klarer zu setzen und Aufgaben fokussierter anzugehen. Der Workshop lieferte somit nicht nur Orientierung, sondern auch praxisnahe Ansätze für den Umgang mit zukünftigen Herausforderungen.

Ich im System - Bild 4
Foto: Hannah Sammann | Workshop „Ich im System”, Dezember 2024

Weitere Beiträge

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    Im April 2025 besuchen wir die selbstorganisierte Filmschule FilmArche in Berlin-Neukölln, die seit 2002 als Verein besteht. Besonders interessiert uns die studentische Selbstorganisation des Lehrprogramms, da sie direkt zu FORM IT passt. Schließt Euch gerne an.
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    Wie beeinflusst Geld die Kunst – und umgekehrt? Dieser Workshop erkundet das Spannungsfeld zwischen künstlerischer Unabhängigkeit und finanzieller Stabilität. Mit kreativen Ansätzen reflektieren wir Strategien für eine nachhaltige Selbstständigkeit in der Kunst.
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    Viele Künstler_innen arbeiten nebenbei – doch muss das ein Kompromiss sein? Dieser Workshop erkundet, wie eine hybride Karriere finanzielle Stabilität schafft und kreative Impulse liefert. Wir beleuchten Herausforderungen, räumen mit Mythen auf und lassen uns von inspirierenden Vorbildern wie Marcel Duchamp und Ruth Wolf Rehfeldt inspirieren. Ein Angebot für Studierende, Künstlerinnen und Designer*innen aller Fachrichtungen.
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Veranstaltung Workshop

Wir im System18.11.2024

Wir Können, Wir Wollen, Wir Brauchen – Über Teamwork und Praxistransfer. Workshop mit Hannah Sammann und Konstantin Hildebrandt

Workshopangebot zur Klärung und Umsetzung deiner beruflichen Ziele. Für Studierende und Alumni aller Fachgebiete der KHB, die ihre persönlichen und beruflichen Kompetenzen weiterentwickeln möchten.

18.11.2024

14:00 – 18:00 Uhr

Workshop

Aula

Weissensee Kunsthochschule Berlin

Foto: Anna Ntombi Marx | Workshop „Wir im System”, November 2024

Wie funktionieren wir zusammen im Team?

Wir wollen uns in diesem Workshop mit euch über unsere vielfältigen Fähigkeiten austauschen. Gemeinsam entwickeln wir in kürzester Zeit ein spekulatives Projekt, in das wir unser gesammeltes Fachwissen einfließen lassen, um etwas Neues zu gestalten. Teamwork und individuelle Stärken zeigen uns, was wir an Fertigkeiten haben, wohin wir möchten und wo es uns noch an Möglichkeiten, Strukturen und Austausch fehlt.

Das Ziel dabei ist, die bewusste Formung eines positiven Selbstbildes, um unsere Ideen und Entwürfe selbstbewusst zu präsentieren, so dass Arbeitsprozesse innerhalb einer Gruppe formuliert und umgesetzt werden können.

Foto: Anna Ntombi Marx | Workshop „Wir im System”, November 2024

Warum mitmachen

  • Du möchtest effektiv in Teams arbeiten 
  • Du möchtest deine Stärken und Fähigkeiten in einem Team erkennen
  • Du willst durch Austausch im Team auf neue Ideen kommen

Der Workshop wird auf Deutsch durchgeführt.

Über Hannah Samman

Hannah Sammann studiert Bühnen- und Kostümbild an der weißensee kunsthochschule berlin, sie ist Tutorin in diesem Fachgebiet und arbeitet im studentischen Team bei FORM IT.

Über Konstantin Hildebrandt

Konstantin Hildebrandt studiert an der weißensee kunsthochschule berlin Visuelle Kommunikation und arbeitet aktuell an seiner MA-Arbeit. Er entwickelt mit dem studentischen Team von FORM IT u. a. das Workshop-Programm.

Foto: Konstantin Hildebrandt | Workshop „Wir im System”, November 2024

SO WAR’S

Feedback der Teilnehmenden

Der Workshop wurde von den Teilnehmenden als äußerst inspirierend erlebt. Die studierenden Leiter*innen ´schufen eine vertrauensvolle Atmosphäre, die es ermöglichte, Ideen und Vorschläge selbstbewusst einzubringen. Durch den spielerischen Umgang mit Materialien und den interdisziplinären Austausch hatten die Teilnehmenden die Chance, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und neue Perspektiven und Möglichkeiten zu entdecken. Das experimentelle Arbeiten und die kreative Herangehensweise führten zu einem nachhaltigen Lernerlebnis.

Einige Stimmen der Teilnehmenden

„Ich habe gelernt, wie ich meine Gedanken und Visionen visuell darstellen kann, und dadurch neue kreative Wege entdeckt.“

„Es war bereichernd, mit Leuten aus anderen Fachgebieten über unsere jeweiligen Fähigkeiten in Austausch zu kommen.“ 

„Ich fand es großartig, so frei und kreativ arbeiten zu können. Der Workshop hat mich inspiriert, meine eigenen Stärken bewusster wahrzunehmen und gezielt einzusetzen.“

Foto: Konstantin Hildebrandt | Workshop „Wir im System”, November 2024

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Veranstaltung Workshop

Witchy Wishes14.11.2024

Workshop mit Katharina Brenner und Lioba Wachtel

Der Workshop richtet sich an alle Studierenden und Absolvent*innen

Es war einmal eine erschöpfte Gruppe Studierender einer Kunsthochschule, die noch bis spät in die Nacht an ihren Semesterprojekten arbeiteten. Sie waren so müde von verstaubten Machtstrukturen, brutalen Ausschlussmechanismen und der neoliberalen Arbeitskultur ihrer Institution.

Sie teilten ihr Leid miteinander und eine*r der Studierenden sprach: „Manchmal wünschte ich, wir könnten alle diese öden Strukturen auf den Kopf stellen und die Kunsthochschule zu einem Ort machen, an dem alle mitbestimmen können.“ Inmitten der dunklen Nacht traf das Strahlen des Vollmondes die Studierenden und es geschah: Es legte sich eine Hexenkraft auf sie, die stärker war, als all die historisch gewachsenen unausgesprochenen und niedergeschriebenen Regeln und Gesetze dieser Hochschule. Sie brachte alles zum Wanken …

Der Gruppe wurde schlagartig klar, dass sie all diese Ungerechtigkeiten, die sich in der Institution niedergeschrieben hatten, nicht akzeptieren müssen und sie begannen aufgeregt und freudig Wünsche zu formulieren. „All die normierten Sitzmöbel, die hierarchische Anordnung der Tische und die barrierereichen Zugänge werden verschwinden. „All die verschiedenen Körper werden sich wohl, willkommen und einbezogen fühlen.“

:~:..:~:..:~:..:~:..:~:..:~:..:~:._.:~

14.11.2024

14:00 – 17:00 Uhr

Workshop

Prof.Mensa

Weissensee Kunsthochschule Berlin

Foto: Charlotte Rohde | Workshop „Witchy Wishes“, November 2024

Was dich erwartet

  • Träumen: Im Rahmen eines fiktiven Szenarios wollen wir von radikal neuen Hochschulstrukturen träumen.
  • Schreiben: Wir werden unsere Träume in Kurzgeschichten, fiktiven Zeitungsartikeln, Listen, Gedichten und Hexensprüchen manifestieren.
  • Kollektives Publizieren: Unsere kollektiven Imaginationen werden in einem Sammelband zusammengeführt und im Frühjahr 2025 veröffentlicht.

In der institutionsübergreifenden Workshopreihe „Witchy Wishes“ laden wir Studierende ein, im Rahmen eines fiktiven Szenarios von radikal neuen Hochschulstrukturen zu träumen und Ideen in Kurzgeschichten, fiktiven Zeitungsartikeln, Listen, Gedichten und Hexensprüchen zu manifestieren. Die kollektiven Imaginationen der Teilnehmenden verschiedener Kunsthochschulen werden in einem Sammelband zusammengeführt und im Frühjahr 2025 veröffentlicht.

Warum mitmachen

  • Gemeinschaft: Wir wollen gemeinsam denken und sprechen.
  • Kritisieren: Wir wollen unsere Kritik sichtbar machen.
  • Visionieren: Wir wollen über die Kritik hinaus Ideen sammeln darüber, wie eine neue Realität sein könnte.

Der Workshop wird in Deutscher Lautsprache stattfinden. Es sind keine Vorkenntnisse im Schreiben notwendig. Wir werden im Workshop mit Sound und Licht arbeiten und können dabei auf eure Bedürfnisse eingehen. Teile uns sehr gerne deine Zugangsvoraussetzungen im Vorhinein per Mail (an liobawachtel@aol.com) mit.


Über Katharina Brenner

Katharina Brenner arbeitet an der Schnittstelle von Institutionskritik, Queer-Feminismus, psychischer Gesundheit und Aktivismus im Rahmen von kollektiver Lehre, kritischer Gestaltungspraxis und experimenteller Textproduktion. Katharina hat Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste Berlin und der Estonian Academy of the Arts studiert und kürzlich ihr Studium an der Kunsthochschule Kassel mit der Abschlussarbeit „Praktiken widerspenstiger Lernräume“ abgeschlossen. Seit 2019 ist Katharina Mitorganisatorin von studentischen Seminaren, unter anderem in Zusammenarbeit mit Eine Krise bekommen, In the Meantime und Klasse Klima.
Mehr Infos: https://katharinabrenner.xyz/

Über Lioba Wachtel


Lioba Wachtel arbeitet am liebsten an Bildungsformaten in kollektiven Strukturen zu Themen wie institutionelle Heartbreaks, alternative Lernräume und dem Voneinander Lernen. Außerdem ist sie als Grafikdesignerin tätig. Lioba hat Kommunikationsdesign an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Estonian Academy of the Arts studiert und hat kürzlich ihr Studium mit dem Projekt „Die Institution, die Hexe, die Kollektivität und ich.“ abgeschlossen. Seit 2023 ist Lioba Teil des gerade noch Namenlosen Kollektives, das aus der Zusammenarbeit von den Kollektiven Eine Krise bekommen und In the Meantime entstand. Es war einmal eine erschöpfte Gruppe Studierender einer Kunsthochschule, die noch bis spät in die Nacht an ihren Semesterprojekten arbeiteten. Sie waren so müde von verstaubten Machtstrukturen, brutalen Ausschlussmechanismen und der neoliberalen Arbeitskultur ihrer Institution. Sie teilten ihr Leid miteinander und eine*r der Studierenden sprach: „Manchmal wünschte ich, wir könnten alle diese öden Strukturen auf den Kopf stellen und die Kunsthochschule zu einem Ort machen, an dem alle mitbestimmen können.“ Inmitten der dunklen Nacht traf das Strahlen des Vollmondes die Studierenden und es geschah: Es legte sich eine Hexenkraft auf sie, die stärker war, als all die historisch gewachsenen unausgesprochenen und niedergeschriebenen Regeln und Gesetze dieser Hochschule. Sie brachte alles zum Wanken …

Foto: Charlotte Rohde | Kreatives Schreiben beim Workshop „Witchy Wishes“, November 2024

SO WAR’S

Ein Einblick in den Workshop „Witchy Wishes“

Katharina Brenner hat sich in ihrer Masterarbeit intensiv mit experimentellen und selbstorganisierten Lehrformaten auseinandergesetzt und auch im Rahmen der Klasse Klima an der UdK wertvolle Erfahrungen zur Selbstorganisation in der Lehre gesammelt.

Aus unseren Gesprächen über solche Ansätze entstand die Idee, gemeinsam mit Lioba Wachtel den Workshop „Witchy Wishes“ ins Leben zu rufen.


Im Workshop wurden die Teilnehmenden eingeladen, in einem fiktiven Szenario radikal neue Hochschulstrukturen zu erträumen und diese in kreativen Formaten wie Kurzgeschichten oder fiktiven Zeitungsartikeln lebendig werden zu lassen. Die besondere Atmosphäre des Workshops – spürbar sowohl im Einladungstext als auch in der Raumgestaltung – half den Teilnehmenden, den Hochschulalltag hinter sich zu lassen. Sie tauchten in eine fantastische Welt ein, in der bestehende Strukturen wie durch Hexenkraft ins Wanken gerieten.

Die Texte der Teilnehmenden werden wir in unserer Publikation und auf unserem Festival präsentieren.

Poster: Katharina Brenner u. Lioba Wachtel | Ankündigung Workshop „Witchy Wishes”

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Veranstaltung Workshop

SichtWeisen – Eine utopische Kunsthochschule entwerfen11.11.2024 / 09.12.2024 / 16.12.2024

Workshop mit Sebastian Pöge und dem AStA

Für Studierende, die die Strukturen, Rollen von Personen und Gremienarbeit der weißensee kunsthochschule berlin kennenlernen möchten, um aktiv an der Gestaltung von Institutionen teilzunehmen. 

11.11.2024 / 09.12.2024 / 16.12.2024

14:00 – 16:00 Uhr

Workshop

Voraula

Weissensee Kunsthochschule Berlin

Fotomontage: Sebastian Pöge | Interpretation Kunsthochschule, Dezember 2024

Was dich erwartet

Im Workshop erwartet dich zunächst eine Einführung, die dir einen umfassenden Überblick über die Hochschulstrukturen und die Arbeitsweise der Gremien gibt. Anschließend versetzt du dich in einem kreativen Planspiel in die Perspektiven verschiedener Akteursgruppen. Du entwickelst utopische Konzepte und entwirfst innovative Visionen für die Kunsthochschule. Den Abschluss bildet eine simulierte Sitzung des Akademischen Senats, in der du deine Konzepte  präsentierst, diskutierst und reflektierst. So gewinnst du wertvolle Einblicke, die sich auf die reale Hochschulpolitik übertragen lassen.

Der Workshop ist ein kreatives Planspiel, in dem du die Strukturen und Gremienarbeit der Kunsthochschule kennenlernst. Du bekommst praxisnahes Wissen und die Möglichkeit, konkrete Ideen für die Zukunft der weißensee kunsthochschule berlin zu entwickeln. Darüber hinaus erhältst du Informationen über bestehende Mitbestimmungsmöglichkeiten und stehst dazu in einem direkten Austausch mit den Teilnehmenden.

Warum mitmachen

  • Input: Einführung in die Hochschulstrukturen und Gremienarbeit
  • Perspektivwechsel: Du nimmst in einem kreativen Planspiel die Perspektiven verschiedener Akteursgruppen ein und erarbeitest utopische Konzepte für die Kunsthochschule.
  • Simulation und Reflexion: Die Konzepte kannst du in einer simulierten Sitzung des Akademischen Senats testen, diskutieren und Erkenntnisse auf die reale Hochschulpolitik übertragen und begreifen.
Zeichnung: Christopher von Gruben | Kunsthochschule, Dezember 2024

Über Sebastian Pöge

Sebastian Pöge hat 2024 sein Studium der freien Kunst – Malerei an der weißensee kunsthochschule berlin abgeschlossen. Er arbeitet mit visueller Programmierung, Interaktion und Spielen. Seit 2019 führt er regelmäßig Workshops für die „Junge Tüftler*innen“ im Bereich digitale Bildung durch, seit kurzem auch im Bereich digitale Spielekultur bei „Stärker mit Games“. 2017 war er Mitglied der Kommission Studium und Lehre und saß später als AStA-Mitglied in den verschiedenen Gremien der Kunsthochschule.

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Projekt Veranstaltung Workshop

Learning by doingab 07.11.2024, jeden Donnerstag

Erfahrungsbasiertes Lernen durch die Umsetzung von Projekten im Kontext Kunst und Design. Mit Can Mileva Rastovic.

„Learning by doing“ richtet sich an Interessierte, die ihre Projektumsetzungsfähigkeiten erweitern und praxisnahe Einblicke in die Berliner Kulturszene erhalten möchten. Es verbindet berufliche Orientierung mit der Unterstützung künstlerischer und aktivistischer Visionen und bettet diese in einen kulturellen Kontext ein.

ab 07.11.2024, jeden Donnerstag

14.00 – 18.00 Uhr

Praxismodul

Langhansstraße 96, 13086 Berlin

weißensee kunsthochschule berlin

Foto: Amaan Hassen | Werkschau FORM IT Praxismodul mit Young Arts Diversity, September 2024

Durch erfahrungsbasiertes Lernen entwickeln Teilnehmende Projekte – konkret oder utopisch –, die aus künstlerischen Ideen entstehen. Methoden aus kuratorischer Praxis und Kulturmanagement, individuelles Mentoring und Peer-to-Peer-Learning fördern praxisnahe Lösungen und regen dazu an, Wissen kritisch zu hinterfragen und neue Perspektiven in die eigene Arbeit zu integrieren. Im Vordergrund stehen dein persönliches Handeln und deine direkte Teilhabe und rücken so deine individuellen Erfahrungen ins Zentrum des Lernprozesses.

Was dich erwartet

  • Wo stehe ich: Hast du ein Projekt in deiner gedanklichen Schublade, ein Vorhaben, das du schon immer mal umsetzen wolltest? Mit Methoden aus der kuratorischen Praxis erkunden wir gemeinsam deine künstlerische Vision.
  • Projektfahrplan: Kompetenzentwicklung durch Learning by Doing. Durch einen individuellen Projektfahrplan entwickeln wir Selbstlern- und Entscheidungskompetenzen, in dem wir im Projektverlauf verschiedene Entscheidungsprozesse durchspielen.
Anna Ntombi Marx | Around-the-table-Performance SOFRA von Canberk Akçal auf der Werkschau FORM IT Praxismodul mit Young Arts Diversity, September 2024

Warum mitmachen

In diesem Workshop erweiterst du durch praktisches Tun deine Fähigkeiten zur Umsetzung eigener Projekte und sammelst zugleich wertvolle Einblicke in die berufliche Praxis. Im Fokus steht dein aktives Handeln – du entwickelst einen individuellen Projektfahrplan und lernst, wie du Zeitmanagement und Kostenkalkulation gezielt einsetzt, um dich in der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft zu verorten.

Über Can Mileva Rastovic

Can Mileva Rastovic ist seit über 20 Jahren Kurator*in, Kunstvermittler*in und Jurymitglied an der Schnittstelle zu Antidiskriminierung und Community. Can hat Architektur und Kulturmanagement studiert. Sie lebt und arbeitet in Berlin. In der Arbeit mit zahlreichem Künstler*innen, aktivistischen Kollektiven und kulturellen Akteur*innen hat Can praxisnahe Erfahrungen und Einblicke in die Konzeption und Umsetzung von künstlerischen Projekten, aber auch Erfahrung mit institutionellen Prozessen durch Kooperationen mit u.a. Neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK), Kyiv Biennale, Impulse Theater Festival, Depo Istanbul, Fond Soziokultur, Fachbereich Kultur des Bezirksamts Neukölln, Deutsches Institut für Film und Fernsehen.

Foto: Birgit Effinger | FORM IT-Kickoff mit Can Mileva Rastovic, Mai 2024

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Projekt Veranstaltung Workshop

Queer Utopingab 05.11.2024, jeden Dienstag

Workshop mit Sandra Stark

Projektseminar für sich queer positionierende Studierende aller Fachgebiete und Stufen

Das Seminar bietet Menschen, die sich als queer positionieren einen Austausch über ihre Erfahrungen mit Lernen und Lernräumen (an der Hochschule). Wir haben einen Projektraum, der uns über das Semester hinweg als eigener Ort zur Verfügung steht.

ab 05.11.2024, jeden Dienstag

16:00 – 18:00 Uhr

Projektseminar

Langhansstraße 96, 13086 Berlin

weißensee kunsthochschule berlin

Foto: Sandra Stark | Projektseminar „Queer Utoping“

Ausgehend von persönlichen Alltagserfahrungen nutzen wir das Konzept Utopie um in einen kritischen Austausch über gegenwärtige Lernbedingungen und -räume zu kommen. Traditionelle Vorstellungen von Utopien orientieren sich oft an einer perfekten, statischen Gesellschaft, die sich wenig mit Komplexitäten und Widersprüchen unterschiedlicher Realitäten auseinandersetzt.

In diesem Seminar gehen wir von einem dynamischen Verständnis von Utopie aus, das Vielfalt, Verflechtungen und das Potenzial für Fluidität und Veränderung berücksichtigt. Wir betrachten Utopie nicht als festes Ziel, sondern als vielfältige Prozesse des Werdens und eine Form des Gegenlernens, um dominanten Annahmen über Identität, Wissen und Macht entgegenzuwirken.

Nach einem ersten Austausch und einer Einführung in eine choreografische Praxis, die uns dabei hilft, zu verstehen wie Körper durch ihre Umgebung geformt werden und diese wiederum formen, entscheiden wir gemeinsam, wie ihr eure Zugänge zum Thema in Projekten materialisieren möchtet.

Für das Projektseminar können 2 ECTS-Punkte in Theorie und Geschichte erworben werden.

Foto: Sandra Stark | Material Projektseminar „Queer Utoping“

Über Sandra Stark

Ich bin weiß, habe einen Schweizer Pass, bevorzuge keine Pronomen und definiere mich als nicht-binär und queer. Ich bin größtenteils able-bodied, in Arbeiter*innenkreisen aufgewachsen und bewege mich inzwischen oft in akademischen Kontexten. Ich verstehe Körper als Orte der Transformation in ihrer Fähigkeit, Räume und Beziehungen herzustellen und zu verändern. Mein  Interesse gilt der Verbindung von Tanz, Choreografie und somatischer Praxis mit Formen der Visuellen Kommunikation um mich mit alltäglichen, verkörperten Erfahrungen von Machtbeziehungen zu beschäftigen und alternative Formen des (Zusammen)Seins zu üben und zu materialisieren.

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Veranstaltung Workshop

Körper & Raum: Deine körperliche Präsenz entfalten25.10.2024 / 01.11.2024 / 06.12.202

3-teiliger Workshop mit Lili Theilen

Für Studierende und Absolvent*innen aller Fachgebiete, die ihre Präsentationsfähigkeiten stärken oder tiefer in die Performancekunst eintauchen möchten.

Wusstest du, dass deine Körperhaltung und Stimme entscheidend beeinflussen, wie deine Präsentation wahrgenommen wird? In diesem dreiteiligen Workshop erforschst du den Zusammenhang zwischen Bewegung, Raum und Wahrnehmung.  Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim.

25.10.2024 / 01.11.2024 / 06.12.2024

jeweils 15:00 – 18:00 Uhr

Workshop

Aula

weißensee kunsthochschule berlin

Foto: Charlotte Rohde | Teilnehmende „Körper und Raum – Deine persönliche Präsenz entfalten”, Oktober 2024

Was dich erwartet

  • Körperbewusstsein entwickeln: Mit gezielten Übungen und Experimenten wirst du ein tieferes Verständnis für deinen Körper und seine Ausdrucksmöglichkeiten bekommen.
  • Performative Techniken anwenden: Du lernst verschiedene Techniken wie Improvisation, Bewegungsmeditation und Stimmübungen kennen und setzt diese praktisch ein.
     
  • Selbstsicherheit aufbauen: Die Übungen unterstützen dich dabei, dein Selbstbewusstsein zu stärken und deine Präsenz vor Publikum zu verbessern. 

Der Fokus liegt auf der Bewegung im Raum und dem gezielten Einsatz von Körpersprache. Zudem lernst du Grundlagen performativer Praxisformen kennen, die du als Basis für deine eigenen künstlerischen Performances nutzen kannst.


Warum mitmachen

In diesem Workshop kannst du deine stimmlichen und körperlichen Fähigkeiten weiterentwickeln und verfeinern. Durch praktische Übungen gewinnst du mehr Selbstsicherheit und Gelassenheit für zukünftige Präsentationen oder Performances.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Sportliche Kleidung wird empfohlen. Der Workshop kann flexibel auf Englisch oder Deutsch durchgeführt werden.

Foto: Charlotte Rohde | Übungen während des Workshops „Körper und Raum – Deine persönliche Präsenz entfalten”, Oktober 2024
Foto: Charlotte Rohde | Lili Theilen gibt den Workshop „Körper und Raum – Deine persönliche Präsenz entfalten”, Oktober 2024

Über Lili Theilen

Lili Theilen studiert Malerei und bewegt sich mit ihren Arbeiten zwischen Malerei und Performance. Seit 2023 organisiert sie Workshops zum Thema Performancekunst.


SO WAR’S

Ein Einblick in den Workshop „Körper & Raum“

Lili Theilen bringt umfangreiche Erfahrungen aus dem Performance- und Theaterbereich wie auch aus der Malerei mit und wollte den Teilnehmer*innen Übungen an die Hand geben, die sie leicht selbst anwenden können – sei es zur Vorbereitung auf Performances oder für die Zusammenarbeit in Gruppen.

Sie erklärt: „Workshops sind ein großartiges Format, um sich intensiv mit einem Thema zu beschäftigen. Der geringere Leistungsdruck schafft Raum für mehr Fragen und Experimentierfreude. Ich habe ein großes Interesse bei den Teilnehmerinnen gespürt, und die Gruppendynamik war wirklich schön. Ich war beeindruckt, wie engagiert alle mitgemacht haben.

Jede(r) hat sich überwunden und getraut, sich einzubringen. Die Zusammenarbeit unter Studierenden hat einen besonderen Wert, da sie oft lockerer ist als mit Lehrpersonal. Dadurch öffnen sich die Teilnehmerinnen schneller und trauen sich mehr.“

Foto: Charlotte Rohde | Lili Theilen gibt den Workshop „Körper und Raum – Deine persönliche Präsenz entfalten”, Oktober 2024

Weitere Beiträge

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    Wie beeinflusst Geld die Kunst – und umgekehrt? Dieser Workshop erkundet das Spannungsfeld zwischen künstlerischer Unabhängigkeit und finanzieller Stabilität. Mit kreativen Ansätzen reflektieren wir Strategien für eine nachhaltige Selbstständigkeit in der Kunst.
  • Hybride Karrieren: Die Balance zwischen kreativer Arbeit und einem zweiten Beruf15.05.2025
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