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Projekt Veranstaltung Workshop

Queer Utoping – Projektseminar für sich queer positionierende Studierendeab 29.04.2025, jeden Dienstag

Projektseminar mit Sandra Stark

Das Seminar bietet Menschen, die sich als queer positionieren einen Austausch über ihre Erfahrungen mit Lernen und Lernräumen (an der Hochschule). Für das Projektseminar können 2 ECTS-Punkte in Theorie und Geschichte erworben werden.

ab 29.04.2024, jeweils dienstags

16:00-18:00 Uhr

Projektseminar für alle Fachgebiete und Stufen

Aula

weißensee kunsthochschule berlin

Ausgehend von persönlichen Alltagserfahrungen

nutzen wir das Konzept Utopie, um in einen kritischen Austausch über gegenwärtige Lernbedingungen und -räume zu kommen. Traditionelle Vorstellungen von Utopien orientieren sich oft an einer perfekten, statischen Gesellschaft, die sich wenig mit Komplexitäten und Widersprüchen unterschiedlicher Realitäten auseinandersetzt. In diesem Seminar gehen wir von einem dynamischen Verständnis von Utopie aus, das Vielfalt, Verflechtungen und das Potenzial für Fluidität und Veränderung berücksichtigt. Wir betrachten Utopie nicht als festes Ziel, sondern als vielfältige Prozesse des Werdens und eine Form des Gegenlernens, um dominanten Annahmen über Identität, Wissen und Macht entgegenzuwirken.

Wir arbeiten relational und dialogisch, und nutzen Tanz und somatische Praktiken als Werkzeuge zum Denken, Spüren und Verändern sozialer Strukturen.

Foto: Sandra Stark | Material Projektseminar „Queer Utoping“
Foto: Sandra Stark | Material Projektseminar „Queer Utoping“

Über Sandra Stark

Ich bin weiß, habe einen Schweizer Pass, bevorzuge keine Pronomen und definiere mich als nicht-binär und queer. Ich bin größtenteils able-bodied, in Arbeiter*innenkreisen aufgewachsen und bewege mich inzwischen oft in akademischen Kontexten. Ich verstehe Körper als Orte der Transformation in ihrer Fähigkeit, Räume und Beziehungen herzustellen und zu verändern. Mein  Interesse gilt der Verbindung von Tanz, Choreografie und somatischer Praxis mit Formen der Visuellen Kommunikation um mich mit alltäglichen, verkörperten Erfahrungen von Machtbeziehungen zu beschäftigen und alternative Formen des (Zusammen)Seins zu üben und zu materialisieren.

Weitere Beiträge

  • FORM IT besucht die filmArche vor Ort24.04.2025
    Im April 2025 besuchen wir die selbstorganisierte Filmschule FilmArche in Berlin-Neukölln, die seit 2002 als Verein besteht. Besonders interessiert uns die studentische Selbstorganisation des Lehrprogramms, da sie direkt zu FORM IT passt. Schließt Euch gerne an.
  • Geld und künstlerische Praxis: Zwischen Freiheit und finanzieller Sicherheit22.05.2025
    Wie beeinflusst Geld die Kunst – und umgekehrt? Dieser Workshop erkundet das Spannungsfeld zwischen künstlerischer Unabhängigkeit und finanzieller Stabilität. Mit kreativen Ansätzen reflektieren wir Strategien für eine nachhaltige Selbstständigkeit in der Kunst.
  • Hybride Karrieren: Die Balance zwischen kreativer Arbeit und einem zweiten Beruf15.05.2025
    Viele Künstler_innen arbeiten nebenbei – doch muss das ein Kompromiss sein? Dieser Workshop erkundet, wie eine hybride Karriere finanzielle Stabilität schafft und kreative Impulse liefert. Wir beleuchten Herausforderungen, räumen mit Mythen auf und lassen uns von inspirierenden Vorbildern wie Marcel Duchamp und Ruth Wolf Rehfeldt inspirieren. Ein Angebot für Studierende, Künstlerinnen und Designer*innen aller Fachrichtungen.
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Projekt Veranstaltung Workshop

Learning by Doing: Erfahrungsbasiertes Lernen in Kunst- und Designprojekten
ab 17.04.2025, jeden Donnerstag

FORM IT Praxismodul mit Can Mileva Rastovic

Für Studierende und Personen aller Fachgebiete, die ihre künstlerisch-gestalterischen Fähigkeiten durch praktischen Projektumsetzung vertiefen und Einblicke in die dynamische Berliner Kulturlandschaft gewinnen möchten. Neben der beruflichen Orientierung  entwickelt ihr eine eigene künstlerische, oft auch aktivistische Position, die in einen größeren kulturellen und gesellschaftlichen Kontext eingebettet ist. Für das Projektseminar können 2 ECTS-Punkte in Theorie und Geschichte erworben werden.

ab 17.04.2025, jeden zweiten Donnerstag

16:00-18:00 Uhr + individuelle Termine

Projektseminar

hybrid

weißensee kunsthochschule berlin

Was dich erwartet?

Während des Seminars findet regelmäßiges individuelles Mentoring statt, um die eigene Vision und einen individuellen Projektfahrplans zu entwickeln. Die Teilnehmenden konzipieren ein künstlerisches Projekt – spekulativ oder konkret – an den Schnittstellen von Konzept und Recherche, Medium und Kuration, Kulturmanagement und Ressourcen, Raum und Präsentation.

Gemeinsam erarbeiten wir community-basierte Vermittlungsstrategien, um Eure Projekte zugänglich zu machen. Wir hinterfragen Wissenskategorien, Gestaltungsmittel und die persönliche Haltung, um neue Perspektiven in die eigene Arbeit zu integrieren.

 Amaan Hassen | Werkschau FORM IT Praxismodul mit Young Arts Diversity, September 2024
Anna Ntombi Marx | Around-the-table-Performance SOFRA von Canberk Akçal auf der Werkschau FORM IT Praxismodul mit Young Arts Diversity, September 2024

Wie und wo arbeiten?

Wir arbeiten in verschiedenen Formaten: online, in den Räumen der Kunsthochschule, in der neuen Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK), einem wichtigen Ort für zeitgenössische Kunst und gesellschaftspolitische Diskurse sowie im Bruno-Taut-Pavillon am Dammweg 216.

Für die konkreten Projektpräsentation im Rahmen eines Blockseminars ist Materialgeld möglich.

Über Can Mileva Rastovic

Can arbeitet als Kurator*in, Kunstvermittler*in und Jurymitglied an der Schnittstelle zu Antidiskriminierung und Community. Sie hat Architektur und Kulturmanagement studiert und lebt in Berlin. Can kollaboriert mit zahlreichem Künstler*innen, aktivistischen Kollektiven und kulturellen Akteur*innen und arbeitet mit praxisnahen Erfahrungen in der Konzeption und Umsetzung von künstlerischen Projekten und mit Einblicken in institutionelle Prozessen durch Kooperationen mit u.a. Neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK), Kyiv Biennale, Impulse Theater Festival, Depo Istanbul, Fond Soziokultur, Fachbereich Kultur des Bezirksamts Neukölln, Deutsches Institut für Film und Fernsehen.

Illustration: Christopher von Gruben

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Projekt Veranstaltung Workshop

Learning by doingab 07.11.2024, jeden Donnerstag

Erfahrungsbasiertes Lernen durch die Umsetzung von Projekten im Kontext Kunst und Design. Mit Can Mileva Rastovic.

„Learning by doing“ richtet sich an Interessierte, die ihre Projektumsetzungsfähigkeiten erweitern und praxisnahe Einblicke in die Berliner Kulturszene erhalten möchten. Es verbindet berufliche Orientierung mit der Unterstützung künstlerischer und aktivistischer Visionen und bettet diese in einen kulturellen Kontext ein.

ab 07.11.2024, jeden Donnerstag

14.00 – 18.00 Uhr

Praxismodul

Langhansstraße 96, 13086 Berlin

weißensee kunsthochschule berlin

Foto: Amaan Hassen | Werkschau FORM IT Praxismodul mit Young Arts Diversity, September 2024

Durch erfahrungsbasiertes Lernen entwickeln Teilnehmende Projekte – konkret oder utopisch –, die aus künstlerischen Ideen entstehen. Methoden aus kuratorischer Praxis und Kulturmanagement, individuelles Mentoring und Peer-to-Peer-Learning fördern praxisnahe Lösungen und regen dazu an, Wissen kritisch zu hinterfragen und neue Perspektiven in die eigene Arbeit zu integrieren. Im Vordergrund stehen dein persönliches Handeln und deine direkte Teilhabe und rücken so deine individuellen Erfahrungen ins Zentrum des Lernprozesses.

Was dich erwartet

  • Wo stehe ich: Hast du ein Projekt in deiner gedanklichen Schublade, ein Vorhaben, das du schon immer mal umsetzen wolltest? Mit Methoden aus der kuratorischen Praxis erkunden wir gemeinsam deine künstlerische Vision.
  • Projektfahrplan: Kompetenzentwicklung durch Learning by Doing. Durch einen individuellen Projektfahrplan entwickeln wir Selbstlern- und Entscheidungskompetenzen, in dem wir im Projektverlauf verschiedene Entscheidungsprozesse durchspielen.
Anna Ntombi Marx | Around-the-table-Performance SOFRA von Canberk Akçal auf der Werkschau FORM IT Praxismodul mit Young Arts Diversity, September 2024

Warum mitmachen

In diesem Workshop erweiterst du durch praktisches Tun deine Fähigkeiten zur Umsetzung eigener Projekte und sammelst zugleich wertvolle Einblicke in die berufliche Praxis. Im Fokus steht dein aktives Handeln – du entwickelst einen individuellen Projektfahrplan und lernst, wie du Zeitmanagement und Kostenkalkulation gezielt einsetzt, um dich in der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft zu verorten.

Über Can Mileva Rastovic

Can Mileva Rastovic ist seit über 20 Jahren Kurator*in, Kunstvermittler*in und Jurymitglied an der Schnittstelle zu Antidiskriminierung und Community. Can hat Architektur und Kulturmanagement studiert. Sie lebt und arbeitet in Berlin. In der Arbeit mit zahlreichem Künstler*innen, aktivistischen Kollektiven und kulturellen Akteur*innen hat Can praxisnahe Erfahrungen und Einblicke in die Konzeption und Umsetzung von künstlerischen Projekten, aber auch Erfahrung mit institutionellen Prozessen durch Kooperationen mit u.a. Neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK), Kyiv Biennale, Impulse Theater Festival, Depo Istanbul, Fond Soziokultur, Fachbereich Kultur des Bezirksamts Neukölln, Deutsches Institut für Film und Fernsehen.

Foto: Birgit Effinger | FORM IT-Kickoff mit Can Mileva Rastovic, Mai 2024

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Projekt Veranstaltung Workshop

Queer Utopingab 05.11.2024, jeden Dienstag

Workshop mit Sandra Stark

Projektseminar für sich queer positionierende Studierende aller Fachgebiete und Stufen

Das Seminar bietet Menschen, die sich als queer positionieren einen Austausch über ihre Erfahrungen mit Lernen und Lernräumen (an der Hochschule). Wir haben einen Projektraum, der uns über das Semester hinweg als eigener Ort zur Verfügung steht.

ab 05.11.2024, jeden Dienstag

16:00 – 18:00 Uhr

Projektseminar

Langhansstraße 96, 13086 Berlin

weißensee kunsthochschule berlin

Foto: Sandra Stark | Projektseminar „Queer Utoping“

Ausgehend von persönlichen Alltagserfahrungen nutzen wir das Konzept Utopie um in einen kritischen Austausch über gegenwärtige Lernbedingungen und -räume zu kommen. Traditionelle Vorstellungen von Utopien orientieren sich oft an einer perfekten, statischen Gesellschaft, die sich wenig mit Komplexitäten und Widersprüchen unterschiedlicher Realitäten auseinandersetzt.

In diesem Seminar gehen wir von einem dynamischen Verständnis von Utopie aus, das Vielfalt, Verflechtungen und das Potenzial für Fluidität und Veränderung berücksichtigt. Wir betrachten Utopie nicht als festes Ziel, sondern als vielfältige Prozesse des Werdens und eine Form des Gegenlernens, um dominanten Annahmen über Identität, Wissen und Macht entgegenzuwirken.

Nach einem ersten Austausch und einer Einführung in eine choreografische Praxis, die uns dabei hilft, zu verstehen wie Körper durch ihre Umgebung geformt werden und diese wiederum formen, entscheiden wir gemeinsam, wie ihr eure Zugänge zum Thema in Projekten materialisieren möchtet.

Für das Projektseminar können 2 ECTS-Punkte in Theorie und Geschichte erworben werden.

Foto: Sandra Stark | Material Projektseminar „Queer Utoping“

Über Sandra Stark

Ich bin weiß, habe einen Schweizer Pass, bevorzuge keine Pronomen und definiere mich als nicht-binär und queer. Ich bin größtenteils able-bodied, in Arbeiter*innenkreisen aufgewachsen und bewege mich inzwischen oft in akademischen Kontexten. Ich verstehe Körper als Orte der Transformation in ihrer Fähigkeit, Räume und Beziehungen herzustellen und zu verändern. Mein  Interesse gilt der Verbindung von Tanz, Choreografie und somatischer Praxis mit Formen der Visuellen Kommunikation um mich mit alltäglichen, verkörperten Erfahrungen von Machtbeziehungen zu beschäftigen und alternative Formen des (Zusammen)Seins zu üben und zu materialisieren.

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News Projekt

FORM IT auf dem Rundgang 202420.07.-21.07.2024

21.07.-22.07.2024

12:00-20:00 Uhr

Rundgang

weißensee kunsthochschule berlin

Bühringstraße 20, 13086 Berlin

Foto: Elisabeth Kitzerow | Anna und Birgit am FORM IT- Stand, Rundgang 2024
Foto: Elisabeth Kitzerow | FORM IT- Stand von oben, Rundgang 2024
Foto: Elisabeth Kitzerow | FORM IT- Stand von oben, Rundgang 2024
Foto: Elisabeth Kitzerow | Birgit und Can am FORM IT- Stand, Rundgang 2024
Foto: Renee Klaßen | Besuch am FORM IT- Stand, Rundgang 2024

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Allgemein Projekt Veranstaltung

Besuch der MITKUNSTZENTRALE04.07.2024

FORM IT  besucht die neueste Ausstellung der MITKUNSTZENTRALE in der Zitadelle Spandau. Dabei kommen wir mit dem Team ins Gespräch, das hinter dieser besonderen Kombination aus Kunst und Zusammenarbeit steht. Wir wollen neue Perspektiven für Projektorganisation und Umsetzung gewinnen und Inspiration für unser eigenes Projekt sammeln.

04.07.2024

16:00 – 18:00 Uhr

Exkursion

ZAK – Zentrum für aktuelle Kunst

Zitadelle, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin

Foto: Elisabeth Kitzerow | FORM IT Team vor der MITKUNSTZENTRALE, Juli 2024

Der Weg zur Zitadelle führt über den ehemaligen Festungsgraben – heute ein idyllischer Naturteich – durch das historische Mauerwerk in den großen Hof der Zitadelle. Dort befindet sich heute das ZAK („Zentrum für aktuelle Kunst“) Hier könnte die Ausstellung der MITKUNSTZENTRALE aktueller kaum sein. Sie versteht sich als „Atelier, Labor, Projektraum, Ausstellungsort und Diskussionsforum“ und beschäftigt sich mit den drängenden Fragen „urbaner gesellschaftlicher Zukunft aus künstlerischer und gestalterischer Perspektive“.

Ein Teil des Projekts, das im Haus der Statistik angesiedelt ist, bietet einen Austausch von seltenen und gebrauchten Materialien, die in Berlin schwer zu finden sind. Im Fokus stehen dabei das „radikale Umdenken vom Verbrauch zum Re-Use“ und die kreative Weiterverarbeitung von Materialien, um Neues zu schaffen. Die im ZAK gezeigte Kunst macht das Potenzial dieser Ansätze sichtbar und thematisiert den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, Energie und Konzepten – zentrale Prinzipien der MITKUNSTZENTRALE.

Foto: Elisabeth Kitzerow | Ausstellung MITKUNSTZENTRALE im ZAK, Zentrum für aktuelle Kunst, Zitadelle Spandau, Juli 2024
Foto: Elisabeth Kitzerow | Renee und Konstantin in der MITKUNSTZENTRALE, Juli 2024

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Projekt Prozess

Kickoff mit Studierenden aller Fachgebiete23.05.2024

Das war die die perfekte Gelegenheit, uns und unser Programm kennenzulernen

25.05.2024

16:00 – 19:00 Uhr

Kickoff

Kunsthalle am Hamburger Platz

Gustav-Adolf-Straße 140
13086 Berlin

Foto: Birgit Effinger | Notizen vom Kickoff-Workshop, Mai 2024

Was gab es zu entdecken

  • Was ist wichtig? Austausch über Wünsche, Ziele und Herausforderungen im Studium. 
  • Unser Team stellte sich vor: Erfahre, wer dich auf deinem Weg begleitet
  • Dein Programm im Überblick: Welche Themen interessieren dich? 
  • Deine Fragen, unsere Antworten: In offener Runde wurden viele Fragen geklärt.
  • Offene Diskussionsrunden: Studierenden äußerten ihre Wünsche und Erwartungen 
  • Deine Meinung zählt! Darstellung der Beteiligungsmöglichkeiten am Programm. gib Feedback der Studierenden
  • Brainstorming: Gemeinsam Ideen für Module, Workshops oder Projekte entwickeln.
Foto: Birgit Effinger | Workshop auf dem Kickoff, Mai 2024

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Projekt Prozess

Herausfinden was wichtig ist06.05.-14.06.2024

Im Sommersemester 2024 haben wir in Zusammenarbeit mit unserem studentischen Team eine Umfrage entwickelt, um die Lehr- und Workshopangebote passgenau auf die Bedürfnisse der Studierenden abzustimmen. Ziel war es, mögliche Lücken im Lehrangebot zu erkennen und Ideen für neue Projekte zu sammeln.

Foto: Birgit Effinger | Umfrage auf dem Kickoff, Mai 2024

Themen der Umfrage

  • Zufriedenheit mit dem Studium
  • Wahlmöglichkeiten bei Lehrinhalten
  • Mitgestaltungsmöglichkeiten im Studiengang
  • Vorbereitung auf die berufliche Praxis
  • Bedarf an zusätzlichen Lehrangeboten und Qualifikationen 
  • Vorschläge für studentische Initiativen

Durchführung und Auswertung

Die Umfrage wurde überwiegend in Papierform durchgeführt, ergänzt durch eine Online-Version. Die Antworten wurden anonym und datenschutzkonform ausgewertet.

Ergebnisse im Überblick

Die meisten Studierenden sind mit ihrem Studium zufrieden, nannten aber folgende zentrale Wünsche:

  • Stärkung von Schlüsselkompetenzen: Neben Fachwissen sind bei den Studierenden Softskills wichtig wie Teamfähigkeit, Selbstorganisation und der Auf- und Ausbau von Selbstbewusstsein.
  • Mehr Praxisbezug: Viele Studierende wünschen sich mehr praxisorientierte Projekte mit Fokus auf berufliche Praxis und wirtschaftliche Grundlagen.
  • Förderung von Vielfalt und Inklusion: Ein Studium, das Vielfalt und Inklusion fördert und Diskriminierungen entgegenwirkt, ist vielen Studierenden ein Anliegen.
  • Förderung interdisziplinärer Projekte: Ein größerer Austausch mit unterschiedlichen Fachgebieten wurde sehr häufig gewünscht.

Folgerungen

Auf Basis der Umfrageergebnisse entwickelten wir unsere fachübergreifenden Angebote in folgenden Bereichen:  

  • Selbstbild und Praxis: Integration von praxisorientierte Lehrangeboten
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Ausbau von Projekten, die Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen vernetzen
  • Diversität und Inklusion: Workshops zu sozialen Ungleichheiten und geschützten Formaten für spezifische Zielgruppen 
  • Förderung von Eigeninitiative: Unterstützung studentischer Projekte und Workshop-Vorschläge
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Allgemein Projekt Teammeeting

Gemeinsam Ideen entwickeln und umsetzen02.05.2024

Unser Team besteht aus sechs studentischen Mitarbeiterinnen, zwei Lehrbeauftragten und zwei Projektleiterinnen.  Was uns verbindet ist der gemeinsame Wunsch, Dinge voranzubringen, neue Ideen umzusetzen und partizipative Projekte mit Leben zu füllen.

 Foto: Birgit Effinger | Teammeeting FORM IT, Mai 2024

Start mit Fokus auf Zusammenarbeit und Kommunikation

Zu Beginn des Projekts haben wir in einem kreativen Austausch gemeinsam eine Umfrage (hier ein Link einfügen) entwickelt, um die Bedürfnisse, Wünsche und Anregungen der Studierenden zu erfassen. Die studentischen Mitarbeiter*innen waren dabei das Herzstück der Kommunikation: Sie haben die Studierendenschaft direkt angesprochen und Möglichkeiten zur Mitgestaltung aufgezeigt.

Von der Umfrage zu einem vielfältigen Workshopangebot

Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse haben wir ein umfangreiches und abwechslungsreiches Workshopangebot ins Leben gerufen, das gezielt auf die Wünsche der Studierenden eingeht.

Wachsendes Team, individuelle Verantwortlichkeiten

Während wir anfangs alle Aufgaben gemeinsam angegangen sind, hat sich unser studentisches Team im Laufe des Semesters aufgeteilt und eigenverantwortliche Aufgabenbereiche übernommen. Dieser Prozess hat nicht nur zur Weiterentwicklung des Projekts, sondern auch zur persönlichen Entwicklung jedes Einzelnen beigetragen.

Team-Meetings: Der Puls unserer Zusammenarbeitkeiten

In unseren regelmäßigen Team-Meetings kommen alle zusammen. Hier tauschen wir uns über Fortschritte und Herausforderungen aus, entwickeln gemeinsam neue Ideen und treffen wichtige Entscheidungen. Diese Meetings sind der Ort, an dem aus individuellen Puzzleteilen ein großes Ganzes entsteht.

Das Arbeiten in unserem Team bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, kreative Freiräume zu nutzen und sichtbare Ergebnisse zu schaffen. Es ist die perfekte Kombination aus Teamwork, Eigeninitiative und Motivation, etwas für andere Studierende zu bewegen.

Zeichnung: Christopher von Gruben | Kunsthochschule, Dezember 2024

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